Sitemap | Impressum | Kontakt |

Telefon 0228 60 414 45
Telefax 0228 60 414 92
info@agt-ev.de

 

Der “AGT-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Testamentsvollstreckung”

2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016| 2017

Erstmalig verlieh die AGT e.V. – Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e.V. am 08. November 2011 in Bonn den Wissenschaftsehrenpreis der AGT. Pressemitteilung (2011).

Der Preis steht für

“hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Testamentsvollstreckung”.

Seitdem erfolgt die jährliche Preisverleihung immer im November auf dem von der AGT ausgerichteten Deutschen Testamentsvollstreckertag im Bonner Wissenschaftszentrum. Die Laudatio hält Rechtsanwalt Dr. K. Jan Schiffer, Mitglied des Vorstandes der AGT.

2011

Als erster Preisträger wurde Prof. Dr. Karlheinz Muscheler (2. von rechts) auf dem 5. Deutschen Testamentsvollstreckertag 2011 geehrt. Die AGT würdigte ihn für sein im Jahr 2010 bei Mohr Siebeck erschienenes zweibändiges Opus Magnum zum Erbrecht (Rezension).
Zur Laudatio.

2012

Auch auf dem  6. Deutschen Testamentsvollstreckertag am 29. November 2012 war die Preisverleihung wieder ein Höhepunkt der Veranstaltung. Pressemitteilung (2012)

Preisträger des Wissenschaftsehrenpreis der AGT 2012 wurde  Prof. Dr. Wolfgang Reimann.  Die AGT ehrte ihn für sein beeindruckendes Gesamtwerk, aber ganz besonders für seine Kommentierung der Testamentsvollstreckung im Staudinger und für das Handbuch zur Testamentsvollstreckung, das er gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Bengel verfasst hat.  Zur Laudatio.

2013

Am 12. November 2013 verlieh die AGT auf dem 7. Deutschen Testamentsvollstreckertag  zum dritten Mal den Ehrenpreis. Der Ehrenpreis 2013 ging an Prof. Dr. Karl Winkler. Die AGT ehrte ihn für seine nachhaltige und herausragende wissenschaftliche Arbeit zu den Themenbereichen Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge, aber ganz besonders für sein dieses Jahr in 21. Auflage erschienenes Standardwerk ‘Der Testamentsvollstrecker’.  Zur Laudatio 2013

2014

Den AGT-Preis auf dem 8. Deutschen Testamentsvollstreckertag am 25. November 2014 erhielten die Herren Dr. jur. Jörg Mayer († 2015)* und Dr. jur. Michael Bonefeld (2. und 3. von links) für ihre publizistische Tätigkeit auf dem Gebiet der Testamentsvollstreckung , nicht zuletzt für das in 12/2014 in der 4. Auflage erschienene Standardwerk Mayer/Bonefeld.
‘Testamentsvollstreckung’; Laudatio Mayer-Bonefeld2014
Trauerworte

2015

Preisträger des AGT-Wissenschaftspreises 2015, Prof. Dr. Walter ZimmermannErstmalig in Abwesenheit- erhielt auf dem 9. Deutschen Testamentsvollstreckertag, am 25. November 2015 Herr Prof. Dr. Walter Zimmermann aus Passau den Ehrenpreis. Die AGT ehrte ihn für sein Gesamtwerk zum Erbrecht,  insbesondere aber für seine hervorragenden Fachbeiträge zum Thema Testamentsvollstreckung, d. h. vor allem für ‘den Zimmermann’ und die Kommentierung im Münchener Kommentar. ‘Testamentsvollstrecker‘, Laudatio

 2016

72_20161122_agt_035_cph0157Im Jubiläumsjahr – auf dem 10. Deutschen Testamentsvollstreckertag am 22. November 2016 erfolgte unter großem Beifall die jährliche Verleihung des AGT-Preises im Bereich der Vermögenssorge, an Frau Dr. Antonia Kapahnke, geb. Kutscher für ihre 2015 erschienene Dissertation „Der digitale Nachlass“. AGT-Vorstandsmitglied Rechtsanwalt Dr. K. Jan Schiffer (re im Bild) gratulierte der Preisträgerin in einer anregenden Laudatio, bei welcher er ihren besonders großen Mut würdigte, ein solches noch relativ unerforschtes Gebiet frühzeitig zu betreten und damit der Praxis den Weg zu bereiten. Gerade deshalb sei die Dissertation besonders förderungswürdig und vorbildlich. Laudatio

2017

AGT – 11. Deutscher Testamentsvollstreckertag, Bonn den 21.11.2017Vorstandsmitglied Dr. K. Jan Schiffer (re im Bild) betonte in seiner Laudatio auf dem 11. Deutschen Testamentsvollstreckertag am 21. November 2017 man habe sich im Vorstand ohne zu zögern auf Herrn Prof. Dr. Andreas Frieser als Preiswürdigen festlegen können. “Der Preisträger besteche nicht nur mit seiner Wahl des Rheinlandes als Wohnort, sondern natürlich durch sein großes wissenschaftliches Werk als Fachautor und Vordenker zu grundlegenden erbrechtlichen Fragen”.